In der Literatur und im Internet sind die unterschiedlichsten Definitionen von Six Sigma zu finden.
Ich möchte versuchen Ihnen mein Verständnis von Six Sigma näher zu bringen.
Six Sigma ist ein auf Zahlen und Fakten basiertes Vorgehen um systematisch Unternehmensprozesse und Produkte zu verbessern.
Dies erfolgt mit dem Ziel (Vision), dass nur noch 3,4 Defekte pro eine Million Fehlermöglichkeiten beobachtet und (hoffentlich) intern behoben werden müssen. Dies führt zu geringeren internen wie externen Fehlerkosten, höherer Kundenzufriedenheit, höheren Markanteilen und Unternehmensgewinnen.
Six Sigma nutzt in eindrucksvoller Weise größtenteils seit Langem bekannte statistische und nicht-statistische Methoden. Diese werden jedoch stark vernetzt und sehr logisch verknüpft genutzt.
Je nach Projektart verwenden die ausgebildeten Projektleiter unterschiedliche Phasenstrukturen mit klaren Phaseninhalten:




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